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Assen, Superpole: Bulega knackt Aegerter-Rekord

Die Superpole der Supersport-WM 2023 in Assen wurde von Nicolo Bulega dominiert. Der Italiener knackte mit seiner Ducati den Rundenrekord von Dominique Aegerter aus dem Vorjahr. Marcel Schrötter auf Startplatz 9.

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Nach einem sonnigen Freitag hatte es in der Nacht zu Samstag in Assen geregnet. Der Asphalt war zu Beginn der Superpole der Supersport-WM 2023 stellenweise nass, die Ideallinie war aber trocken. Weil nur die Superbike-Kategorie ein drittes Training hat, nutzen die Supersportler das 20-minütige Qualifing in der Regel auch für Abstimmungsarbeiten.

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Auch aufgrund der Bedingungen waren die Rundenzeiten zunächst eine Sekunde langsamer als am Freitag. Schon nach wenigen Minuten gab es den ersten Sturz, als Rookie Maiki Abe mit einem Highsider von seiner Yamaha flog. Der Japaner blieb unverletzt.

Die erste ernst zu nehmende Rundenzeit markierte Nicolo Bulega (Ducati) nach acht Minuten in 1:37,996 min. Das ist 0,3 sec langsamer als der Rundenrekord von Dominique Aegerter aus dem vergangenen Jahr in 1:37,688 min. Den Pole-Rekord fuhr ebenfalls 2022 der Schweizer in 1:36,906 min. Wenig später war Can Öncü (Kawasaki) 0,095 sec schneller als der Ducati-Pilot, doch auf der nächsten Runde stürzte der Türke beim Anbremsen von Kurve 1.

Bei noch acht Minuten holten sich alle Piloten in ihren Boxen einen neuen Hinterreifen für die Zeitenjagd ab. Den Anfang machte Bulega, der in 1:37,039 min beeindruckte und Lokalmatador Glenn van Straalen (Yamaha) auf Platz 2 über eine halbe Sekunde aufbrummte. Aus seiner zweiten fliegenden Runde legte der Italiener eine 1:36,900 min nach und knackte damit den Aegerter-Rekord!

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Dabei blieb es. Platz 2 holte sich mit Federico Caricasulo ebenfalls ein Ducati-Pilot, van Straalen komplettiert bei seinem Heimrennen als bester Yamaha-Pilot die erste Startreihe.

Auf den letzten Drücker sicherte sich der gestürzte Öncü den fünften Startplatz. Die beste Triumph stelle Niki Tuuli auf die 13. Position. Honda setzt seit Assen ebenfalls die Einheitselektronik von MecTronic ein, mehr als Position 21 konnte Tarran Mackenzie aber nicht herausholen – der CBR600RR fehlt es nach wie vor an Leistung.

Marcel Schrötter sicherte sich mit seiner MV Agusta mit einer zeitweise auf der vierten Position, rutschte im Schlussspurt aber mit fast einer Sekunde Rückstand auf Startplatz 9 ab. Max Kofler (Ducati) qualifizierte sich als 22.

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