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Bo Bendsneyder (MV Agusta): Erst Sieg, dann wie Eis

Beim Supersport-Meeting in Assen fuhr Bo Bendsneyder im ersten Lauf einen blitzsauberen Heimsieg ein. Im zweiten Rennen gelang dem MV Agusta-Piloten eine starke Schadensbegrenzung.

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Unsere niederländischen Nachbarn sind zu beneiden. Nicht nur, dass in jeder Klasse konkurrenzfähige Niederländer am Start sind, beim Heimrennen in Assen sorgten 300er-Doppelsieger Jeffrey Buis und Bo Bendsneyder mit einem Sieg und einem dritten Platz in der Supersport-WM für Volksfeststimmung auf den Tribünen. Zudem haben beide gute Chancen, die Saison als Weltmeister zu beenden.

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Für den aus der Moto2 gewechselten Bendsneyder feierte seinen ersten Saisonsieg im zweiten Lauf in Portimão. Sein Triumph im ersten Assen-Rennen war somit der zweite Sieg in Folge. Der 26-Jährige traf beim Abbruchrennen eine einsame Entscheidung.

"Beim ersten Start fuhr fast das gesamte Feld mit dem härteren Reifen. Aber als es einen Neustart gab und das Rennen auf 12 Runden verkürzt wurde, entschieden sich viele für den weicheren Reifen. Das hat mich etwas geschockt, denn eigentlich waren wir das ganze Wochenende mit dem härteren Reifen schnell und kamen mit dem weicheren weniger gut zurecht", erzählte Bendsneyder unseren Kollegen von racesport.nl. "Deshalb entschieden wir uns, im Gegensatz zu den anderen Fahrern an der Spitze nicht zu wechseln. Wir hatten also offenbar als einzige auf den SC1-Reifen gesetzt und haben konsequent auf die Renndistanz hingearbeitet. Ich denke, wir haben gezeigt, dass unser Bike nicht nur auf der Geraden, sondern auch in Kurven sehr schnell ist. Die Positionskämpfe haben Spaß gemacht."

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Das zweite Rennen am Sonntag ging dagegen über die volle Distanz von 18 Runden und mit Platz 3 erreichte Bendsneyder ein für die Meisterschaft wichtiges Finish. Gegen die Yamaha-Piloten Can Öncü und Stefano Manzi war er dieses Mal machtlos.

"Das zweite Rennen war schwierig. Nach nur fünf Runden bekam ich Probleme mit dem Vorderreifen. Ich dachte, verdammt, es sind noch so viele Runden. Also habe die Pace kontrolliert, konnte aber nicht ein bisschen pushen – die letzten drei Runden fuhr ich wie auf Eis", erklärte der aus Rotterdam stammende Bendsneyder. "Ich schaute mir die Abstände an und habe die Punkte mitgenommen. In einer schwierigen Situation wie dieser war das die beste Entscheidung – und wir haben nur vier Punkte auf Stefano verloren."

Als WM-Zweiter hat Bendsneyder in der Gesamtwertung 14 Punkte Rückstand auf Leader Stefano Manzi.

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