Sébastien Charpentier testet sich langsam an sein neues Arbeitsgerät, die Triumph Daytona 675, heran. Joan Lascorz (Kawasaki) Schnellster in Session 1.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Erst vor wenigen Tagen verkündete der zweifache Weltmeister Sébastien Charpentier sein Comeback in der Supersport-WM. Am Freitagmorgen drehte er auf der Triumph Daytona 675 des italienischen BE1 Teams seine ersten Runden.
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"Ich muss die Strecke lernen, mich an das neue Motorrad und die Reifen gewöhnen. Das ist alles nicht einfach." Trotzdem strahlte der Franzose übers ganze Gesicht. Kein Vergleich zum 2007 geschlagenen Weltmeister, der mit Motivationsproblemen seinen Rücktritt erklärte. "Letztmals habe ich im August getestet, auf einem Endurance-Bike und mit Michelin-reifen", sagte Charpentier. "Auf dem Supersport-Motorrad habe ich mich sofort wieder zu Hause gefühlt."
Wirft man einen Blick auf die Zeiten nach den ersten 90 Minuten Testfahrt, sieht es allerdings ernüchternd aus: Charpentier verlor 5,1 sec auf den Schnellsten Joan Lascorz (Kawasaki). "Keine Angst, ich werde mit jeder Runde schneller", versichert der 36-Jährige.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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