Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Charpentier hat vor seinem Comeback in der Supersport-WM stets betont, dass ihn besonders das Dreizylinder-Bike von Triumph reizt. "Ich habe keine Lust mehr auf die Vierzylinder", sagte er Anfang 2010.
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Nach dem Saisonauftakt in Phillip Island, wo er nur 13. wurde, redete er seine Leistung noch schön. In Wirklichkeit zerfrass es den zweifachen Weltmeister aber, dass er nicht mehr konkurrenzfähig ist. Weder über eine schnelle Runde, noch über eine Renndistanz. Konsequent wie Charpentier ist, erklärte er jetzt seinen erneuten Rücktritt. "Ich habe keine Lust hinten herumzufahren", stellt er klar. "Ich wollte wieder Rennen gewinnen."
Doch Piloten wie [*Person Eugene Laverty*] (Parkalgar Honda) oder [*Person Kenan Sofuoglu*] (Ten Kate Honda) fahren inzwischen in einer anderen Liga als der 36-jährige Franzose.
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Bei ParkinGO Triumph BE1 nimmt den Platz von Charpentier ab dem Rennen in Portimao sein Landsmann [*Person Matthieu Lagrive*] ein. Er wird damit Teamkollege von [*Person Chaz Davies*] (GB), [*Person Jason DiSalvo*] (USA) und [*Person David Salom*] (E).
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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