Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
Weiterlesen
Werbung
Null Punkte nach drei Supersport-WM-Läufen sind nicht das, was sich David Linortner für seine erste WM-Saison vorgenommen hatte. Mangelnde Erfahrung, Fehler und Stürze haben ihn bislang WM-Punkte gekostet, dass er den Speed dazu hat, bewies er mit schnellen Zeiten mehrfach.
Werbung
Werbung
In wenigen Minuten fährt der Österreicher erstmals auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke in Monza, nahe Mailand. "Was die Kurven anbetrifft, ist das keine so aufregenden Strecke", sagte Linortner vor dem ersten Training zu SPEEDWEEK.com. "Ich bin ein paar Runden auf der Playstation gefahren." Maschinell fühlt sich Linortner bei PTR Honda gut aufgehoben: "Es lässt sich schwer einschätzen, ob die Honda schnell genug sein wird. Bislang konnte ich aber immer gut mithalten. Die Kawasaki hat Topspeedvorteile, Yamaha geht im oberen Drehzahlbreich auch gut. Mein Bike ist aber schnell genug, um damit in die Top-10 zu fahren."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.