Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Ein Nuller beim Chaosrennen in Monza, ansonsten sieht die Saisonstatistik von Fabien Foret erstaunlich konstant aus. Sein zweiter WM-Rang, punktgleich mit seinem Teamkollegen und Weltmeister Kenan Sofuoglu, kommt nicht von ungefähr. Gemeinsam wollen die Kawasaki-Piloten in Imola erneut versuchen, die Siegesserie von Yamaha-Pilot Sam Lowes zu stoppen.
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Foret, der schon 2011 und 2012 auf der italienischen Traditionsstrecke gewinnen konnte, ist dies aber auch im Alleingang zuzutrauen. Wenn es beim Franzosen auf der Piste läuft, ist er unglaublich schnell. "Drei Siege in Folge, das hätte was. Ich hätte absolut nichts dagegen einzuwenden", meint auch der 40-Jährige. "Gerade in der Supersport-WM ist das zwar immer eine schwierige Aufgabe, versuchen werde ich es aber. Auf einer Piste, auf der ich früher schon mal gewinnen konnte, habe ich mehr Selbstvertrauen." Vorteile für Imola wollte sich Foret bei Testfahrten in Jerez erarbeiten, doch ein Sturz kam ihm in die Quere. "Mir ist nichts passiert, wir haben nur etwas Zeit auf der Strecke verloren", sagt der Franzose. "Der Test war ansonsten sehr gut. Wir haben an der Verbesserung der Motorbremse und der Traktionskontrolle gearbeitet."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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