Starke Trainings, starkes Rennen – Haudegen Roberto Rolfo erkämpft für MV Agusta beim letzten Saisonrennen der Supersport-WM in Jerez ein weiteres Podium.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Der 33-jährige Italiener schaffte in Jerez gleich mehrere Highlights für MV Agusta: Am Samstag eroberte er mit Startplatz 2 die bisher beste Startplatzierung in der Supersport-WM, und am Sonntag brauste Roberto Rolfo hinter den dominierenden Sam Lowes (GB/Yamaha) und Kenan Sofuoglu (TR/Kawasaki) als Dritter über den Zielstrich – wie zuvor schon in Donington. Die Saison beendete der ParkinGO-Pilot mit der neu aufgebauten F3 auf einen respektablen sechsten Rang.
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"In dieser Art und Weise ist es schön, eine Saison zu beenden", strahlte der Turiner. "In Magny-Cours hatte ich kein gutes Gefühl für das Bike, hier in Jerez passte es aber schon seit Freitag. Im Rennen habe ich meinen Rhythmus gefunden und konnte meinen Plan, dicht bei der Spitze zu bleiben, umsetzen. Ich hatte zwar ein paar Probleme mit dem Vorderreifen, aber das habe ich ganz gut über die Distanz gebracht. Das ist ein wirklich großartiger Tag für uns."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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