Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Während der drei Tage in Spanien wurde vor allem an den Federelementen und der Elektronik gearbeitet. Das Ziel: Die Performance der Kawasaki soll konstanter werden.
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Lascorz war erneut eine halbe Sekunde schneller als Fujiwara, dem Japaner wurde klargemacht, dass seine Leistungen nicht so deutlich hinter denen seines Teamkollegen bleiben dürfen, wie es 2009 der Fall war. Lascorz (Bestzeit 1:37,45 min) war mit dem Test zufrieden und sieht sich in der Lage, 2010 um den WM-Titel zu kämpfen: "Dass wir nicht noch schneller waren, lag am Wetter. Wir trainieren Mitte Januar weiter. Wenn es dann etwas wärmer ist, werden wir uns auch weiter steigern."
Fujiwara, der in der Supersport-WM bereits 21 Mal auf dem Podest stand, sechsmal als Sieger, sieht sich im Aufwind: "Schritt für Schritt mache ich Fortschritte. Mit den neuen Leuten im Team komme ich immer besser klar. Ich bin glücklich, dass ich ein weiteres Jahr mit diesem Team arbeiten darf."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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