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Marcel Schrötter wundert sich über furiosen Bulega
Für Marcel Schrötter (MV Agusta) begann die Supersport-WM in Misano am Freitag mit dem fünften Platz im ersten freien Training ordentlich. Im FP2 ging es drei Positionen nach hinten – die Gründe dafür.
Supersport-WM
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Nach dem starken Barcelona-Wochenende (zweimal Zweiter) startete Marcel Schrötter in Misano auf einem ähnlich hohen Niveau. Der 30-Jährige war im ersten Training am Freitagmorgen auf dem Zeitenmonitor stets in der Spitzengruppe zu finden. Nach der 45-minütigen Session belegte er den fünften Platz, 0,4 Sekunden von der Bestzeit entfernt.
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Mit dem Ehrgeiz, auf diesem Niveau aufzubauen und sich weiter zu verbessern, ging Schrötter am Nachmittag bei deutlich wärmeren Bedingungen ins FP2. Doch nicht jeder Klick an der Einstellung seiner MV Agusta F3 brachte den gewünschten Erfolg. So musste sich Schrötter trotz einer leichten Verbesserung seiner Rundenzeit im Vergleich zum Vormittag mit dem achten Platz in der kombinierten Zeitenliste begnügen. "Wir hatten einen ziemlich guten Start ins Wochenende. FP1 war im Großen und Ganzen okay, obwohl ich mich nicht superwohl gefühlt habe", erzählte Schrötter. "Ich hatte die ganze Session über das Gefühl, dass es viel Raum für Verbesserungen gibt. In einigen Streckenabschnitten war es gut, in anderen fehlte etwas. Deshalb haben wir versucht, während der Session einige Anpassungen vorzunehmen, und wir hatten auch einen ähnlich guten Plan wie beim letzten Mal in Barcelona, nämlich nicht zu früh auf den weichen Reifen zu wechseln. Wir wollten erst einmal unsere Aufgaben erledigen. So gesehen war der erste Run im zweiten Training ganz gut. Aber ich habe schnell gemerkt, dass wir uns gegenüber FP1 nicht verbessert haben." "Daraufhin haben wir Änderungen am Motorrad vorgenommen und gleichzeitig den weichen Reifen aufgezogen", ergänzte der WM-Zweite. "Obwohl ich mit dieser Konstellation meine schnellste Rundenzeit fuhr, fühlte ich mich damit überhaupt nicht wohl. Dann gab es auch noch rote Flaggen und wir nutzten diese Unterbrechung, um ein paar Dinge anzupassen, was auch ein bisschen geholfen hat. Während andere zwei weiche Reifen verwendet haben, sind wir bei einem geblieben. Das hat uns in der Schlussphase ein wenig gebremst. Die Position am Ende des Tages ist nicht so sehr das Problem, denn ein paar Zehntelsekunden liegen auf jeden Fall noch drin. Vielmehr wundere ich mich über Bulega, der so viel schneller ist als alle anderen."
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Der WM-Führende aus dem Ducati-Team Aruba.it fuhr in 1:37,267 min die überragende Bestzeit und war 0,707 sec besser als der zweitplatzierte Simone Corsi aus dem Team Altogo Yamaha.
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