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Max Kofler: Schelte vom Ducati-Teamchef nach Most

Nach seiner Unterarm-OP erreichte Max Kofler beim Meeting der Supersport-WM 2023 in Most nicht die Punkteränge. Sein Ducati-Teamchef Davide Giugliano hatte mehr erwartet.

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Es war eine Überraschung, als das Ducati-Team D34G für das Supersport-Meeting in Most Andreas Kofler als Ersatz für den verletzten Oliver Bayliss nominierte. Der Österreicher fährt hauptberuflich die IDM Supersport mit einer Yamaha R6 und ist der Bruder vom zweiten Stammfahrer Max Kofler.

Dass der jüngere Andreas mit dem unbekannten Motorrad ab der Superpole vor seinem Bruder platziert war und in beiden Rennen in die Punkte fuhr, Max auf den Positionen 18 und 20 aber nicht, ist schwer erklärbar. Am nach Imola operierten Unterarm lag es zumindest nicht.

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"Am Wochenende fühlte ich mich im Allgemeinen recht gut, obwohl ich vor einigen Tagen am Arm operiert wurde", sagte der 22-jährige Maximilian. "In der Superpole konnte ich leider keine schnelle Runde fahren und das hat den Rest des Wochenendes ziemlich durcheinander gebracht. Im ersten Rennen hatte ich keinen guten Start und hatte Mühe, einige langsamere Fahrer zu überholen. Im zweiten Rennen fühlte ich mich richtig gut, und ich denke, dass ich zu Beginn des Rennens in den Punkterängen lag. Aber dann setzte der Regen ein, und ich entschied mich für einen Reifenwechsel. Das hat sich nicht ausgezahlt, aber so ist der Rennsport. Zumindest haben wir Erfahrungen gesammelt, denn es war mein erstes Rennen von Flagge zu Flagge."

Einen Boxenstopp hatte allerdings auch Andreas eingelegt, der trotz Zeitstrafe dennoch als 14. gepunktet hat!

Etwas irritiert von den Erkenntnissen in Tschechien ist auch Teamchef Davide Giugliano. Vom 18-jährigen Andreas hatte er weniger erwartet, vom 22-jährigen Max mehr.

"Wir hatten mit Andreas einen Neuzugang, der einen guten Job gemacht hat. Er hatte den richtigen Ansatz während des Wochenendes und war auch auf der Strecke recht schnell. Ja, er kannte die Strecke, aber das Motorrad war ihm völlig unbekannt, also möchten wir ihm als Team gratulieren", sagte der frühere Ducati-Werksfahrer anerkennend. "Max zeigte ermutigende Anzeichen in Bezug auf seine Fitness, was nach der Operation wegen Armpumps das Wichtigste war. Von ihm haben wir ein wenig mehr Speed erwartet, er hat im Rennen einen Hauch davon gezeigt. Wir sind zuversichtlich, dass er alles zusammenfügen und endlich sein wahres Potenzial zeigen wird. Als Team helfen wir ihm so gut wir können, und wir vertrauen darauf, dass die Pause allen helfen wird, gestärkt zurückzukommen."

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