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Most, FP2: Ducati vorn, nur Honda verpasst die Top-10

Während Ducati-Ass Nicolo Bulega im zweiten Supersport-Training in Most für die Bestzeit sorgte und Kawasaki, Yamaha, Triumph und MV Agusta mit mindestens einem Piloten in den Top-10 vertreten ist, enttäuschte Honda.

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Die Piloten der Supersport-WM hatten am Vormittag eine trockene Piste und konnten viele flotte Runden fahren. Für die schnellste Zeit sorgte WM-Leader Nicolo Bulega (Ducati) in 1:35,437 min. Die Bedingungen zu Beginn des zweiten Trainings waren mit 26 Grad Lufttemperatur und eine lockere Bewölkung nicht wesentlich besser.

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Für die erste ernst zu nehmende Zeit sorgte wieder Bulega in 1:35,632 min. Die meisten Piloten hatten in den ersten 15 min persönlich schnellste Runden gefahren. Einen heftigen Abflug hatte dagegen der Japaner Yuta Okaya, der seine Kawasaki mit hohem Tempo in den Kies manövrierte und es dabei zerstörte.

Nach 20 Minuten verpasste Bulega in 1:35,472 in knapp eine Verbesserung. Marcel Schrötter lag mit seiner MV Agusta zu diesem Zeitpunkt mit 0,665 sec Rückstand auf Platz 8. Die Kofler-Brüder Max und Andi (beide Ducati) folgten auf den Positionen 20 und 22, Gaststarter Thomas Gradinger (Yamaha) auf 27.

Mit Lucas Mahias stürzte ein weiterer Kawasaki-Pilot an einer schnellen Stelle. Der Franzose humpelte aus dem Sturzbereich. Weil die Airfences beschädigt war, wurde die Session mit noch knapp 20 Minuten auf der Uhr unterbrochen.

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Bei noch elf Minuten legte Bulega in 1:35,409 min eine neue Bestzeit vor und führte vor Adrian Huertas (Kawasaki), Stefano Manzi (Yamaha) und Federico Caricasulo (Ducati). Nur Raffaele De Rosa (8./Ducati) und Glenn van Straalen (14./Yamaha) hatten ihre Zeit vom Vormittag noch nicht verbessert.

Bulega fuhr weitere schnelle Runden und beendete den ersten Trainingstag schlussendlich in 1:35,266 min auf Platz 1 der kombinierten Zeitenliste. Das ist nur 0,154 min langsamer als der Rundenrekord von Lorenzo Baldassarri (Yamaha/1:35,112 min) auf dem vergangenen Jahr. Den Pole-Rekord halten zeitgleich der Italiener und Domi Aegerter (Yamaha) mit 1:34,952 min.

Innerhalb 0,5 sec zum Aruba.it-Piloten folgen Huertas (2.), Caricasulo (3.), Jorge Navarro (4./Yamaha), De Rosa (5.), Valentin Debise (6./Yamaha) und Manzi (7.).

Die beste Triumph stellte der Finne Niki Tuuli auf die achte Position (+ 0,517 sec), überraschend stark Ondrej Vostatek mit nur 0,056 sec dahinter – der Tscheche ersetzt bei PTR Triumph den verletzten Harry Truelove.

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Marcel Schrötter büßte am ersten Trainingstag 0,619 sec auf die Bestzeit ein und landete hinter seinem MV Agusta-Teamkollegen Bahattin Sofuoglu auf Platz 11.

So kommt es, dass von allen in der Supersport-WM 2023 vertretenen Motorrädern weiterhin nur die CBR600RR nicht vorn mitfahren kann. Bester Honda-Pilot ist Tarran Mackenzie auf Platz 19.

Thomas Gradinger (+1,6 sec) präsentierte sich am Freitag auf Platz 18 vor seinen Landsleuten Max Kofler (22.) und Andreas Kofler (25.).

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