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Randy Krummenacher: «Zwei Zehntel sind Höllenarbeit»

Ex-Weltmeister Randy Krummenacher (EAB Yamaha) fehlte nicht viel, um in der Supersport-Klasse in Misano vorne mitzumischen. Doch die Leistungsdichte war so hoch, dass schon ein geringer Rückstand zu viel war.

Im Artikel erwähnt

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In der Superpole qualifizierten sich die Top-15 innerhalb 0,970 sec, Randy Krummenacher landete mit 0,230 sec Rückstand auf Startplatz 8. Von dort holte der Weltmeister von 2019 Rang 7, nachdem ihn ein Wackelkontakt im Dashboard in der Startaufstellung etwas aus der Ruhe gebracht hatte.

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Im zweiten Rennen versenkte er seine Yamaha just in dem Moment im Kiesbett, in dem er den Anschluss an die acht Mann umfassende Spitzengruppe geschafft hatte.

"Ich bin Zeiten gefahren, wie die Vorderen", hielt Krummi beim Treffen mit SPEEDWEEK.com in der EAB-Box fest. "Ich hab’s versucht, aber um so zu fahren, bin ich zu sehr am Limit. Manchmal braucht es auch einen Sturz, um ein Statement zu setzen. Um zu sagen, dass ich es noch kann, aber ein bisschen mehr Unterstützung brauche. Alle sind extrem eng beieinander, das ist schön für die Supersport-WM – so einen Level hatten wir noch nie. Um ganz vorne zu sein, müssen wir uns im Team so gut verstehen, dass wir uns nur noch anschauen brauchen. Dann läuft es nach Gefühl, man macht es und es geht. Wir haben uns gegenüber Estoril klar verbessert. Ich habe mich auch wieder daran erinnert, wie sehr man pushen muss, um einer der Schnellsten zu sein. Das ist ziemlich heftig, ich war das nicht mehr gewöhnt. Negativ war, dass ich keine Punkte geholt habe. Positiv ist, dass ich gezeigt habe, dass ich es kann."

Krummenacher geht davon aus, dass der neue, weiche und in Misano erstmals eingesetzte SCX-Hinterreifen von Pirelli viel dazu beiträgt, dass die Leistungsdichte so hoch ist: "Mit ihm ist der Grip höher, dann rücken alle näher zusammen. Meine zwei Zehntelsekunden Rückstand pro Runde sind nichts, aber trotzdem viel. Wenn alle viel Grip haben, ist es eine Höllenarbeit, diese zwei Zehntel zu finden. Ich habe das schon ein paar Mal erlebt: Wenn die Strecke viel Grip hat, dann ist die Leistungsdichte höher."

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