Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Viele Jahre war Ratthapark Wilairot ein geschätzter GP-Pilot. Zwar gehörte der Thailänder nie zu den Top-Piloten, Top-10-Platzierungen waren aber jederzeit drin. Seit seinem heftigen Verkehrsunfall 2010 sowie Einführung der Moto2 kam der 25-Jährige aber nie mehr in Schwung, im Laufe der Saison 2013 erklärte er seinen Rücktritt als aktiver Rennfahrer.
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Es war ein kurzer Rücktritt: Nur wenige Monate später unterschrieb Wilairot bei PTR Honda für eine Saison in der Supersport-WM. Erst auf Phillip Island lernte er sein Motorrad kennen. Umso überraschender seine Performance: Als Achter der Staufstellung fehlte ihm lediglich 0,4 sec zu einem Platz in der ersten Reihe. Im Chaos-Rennen (Abbruch und Neustart über nur fünf Runden) stürzte er. "Ich war seit dem Malaysia Grand Prix im letzten Jahr auf der Suche nach einem Team", erklärt Wilairot seinen halbherzigen Rücktritt. "Ich bin froh, in dieser Meisterschaft untergekommen zu sein. Ich muss mich noch ein bisschen an das Motorrad anpassen und etwas mehr Zeit damit verbringen - und noch ein paar neue Strecken lernen. Die Erfahrung meines Teams wird mir in meiner Rookie-Saison aber sicher ganz viel helfen, um näher an die Spitze des Feldes zu kommen."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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