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Schock für Marcel Schrötter: Lenker gebrochen, Sturz

Als Marcel Schrötter im ersten Lauf der Supersport-WM 2025 in Estoril stürzte, wurde die Szene nicht von Kameras eingefangen. Die Ursache ist schockierend und wirft Fragen auf. Dabei hatte das Wochenende so gut begonnen.

Kay Hettich

Von

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Als Fünfter der Superpole meldete sich Marcel Schrötter am Freitag auf einer Position zurück, auf der der Bayer fahrerisch hingehört. Und weil Raffaele De Rosa (QJ Motor) wegen Bummelns um drei Positionen strafversetzt wurde, rückte der Bayer im ersten Lauf sogar auf die vierte Position nach vorn – seit Misano hatte sich der 32-Jährige nicht mehr eine solch gute Ausgangsposition!

In der turbulenten Startphase büßte der WRP-Ducati-Pilot zunächst einige Positionen ein und stabilisierte sich auf Platz 9 mit Anschluss bis zum Siebten – ein einstelliges Ergebnis hatte der Bayer zuletzt im ersten Lauf in Misano als Sechster eingefahren.

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Doch in Runde 10 verschwand Schrötter vom Zeitenmonitor und wurde als gestürzt gemeldet.

"Nach einem vielversprechenden Freitag endete das heutige Rennen mit einer Enttäuschung", stöhnte Schrötter. "Es begann mit einer schwierigen Anfangsphase, bei der ich aufgrund aggressiver Überholmanöver von Gegnern ein oder zwei Positionen verlor. Es ist normal, dass die ersten Runden chaotisch sind. Wenn einige Fahrer es jedoch übertreiben, ist es frustrierend, deshalb viel Zeit zu verlieren."

Die Ursache des Sturzes war kurios und auch schockierend.

"Ich hatte ein Problem mit dem Lenker, der beim Bremsen für Kurve 4 abbrach", berichtete Schrötter. "Ich kann nur sagen, dass ich Glück hatte, dass ich bei diesem Vorfall keinen anderen Fahrer getroffen habe und es an einer relativ langsamen Stelle passierte. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn es am Ende der Start-/Zielgeraden bei 280 km/h passiert wäre, mit sechs oder sieben Fahrern in der Gruppe vor mir. Letztendlich ist es sehr enttäuschend, denn nach einer guten Superpole wollte ich im Rennen ein akzeptables Ergebnis erzielen, was definitiv möglich gewesen wäre."

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