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Silverstone: Davies siegt, Rea tragischer Held

Wegen seines Pechs und seines unermüdlichen Einsatzes hätte Gino Rea eigentlich einen Pokal verdient, doch den bekamen Rennsieger Chaz Davies, David Salom und Fabien Foret.

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Mit dem Selbstvertrauen seines ersten WM-Erfolgs in Brünn stürmte Gino Rea (GB/Honda) als Führender in die erste Runde und verteidigte seine Position mit harten Manövern. Hinter dem Briten reihten sich Florian Marino (F/Honda) und Chaz Davies (GB/Yamaha) ein, der nur von Startplatz 8 in der zweiten Reihe ins Rennen ging. Pole-Setter David Salom (E/Kawasaki) verschlief die Startphase komplett und kam nur als Sechster aus der ersten Runde.

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Auf der Start-Zielgeraden zur zweiten Runde verliert Rea zuerst einen Platz an Marino und wenig später einen weiteren an Davies. Damit war der Step-Racing-Pilot aber noch nicht genug gestraft: Das Motorrad des gestürzten Sam Lowes (GB/Honda) touchiert ihn von hinten und er muss eine weite Linie fahren. Der Brite kann zwar einen Sturz verhindern, kommt aber nur als Sechster aus der dritten Runde.

Durch die Stürze von Lowes und etwas später von Robbin Harms (DK/Honda) wurde das Klassement kräftig durcheinander gewürfelt: Vorne übernahm WM-Leader Davies das Kommando und probierte einen Ausreissversuch. Nach sechs Runden führte der Yamaha-Pilot um eine Sekunde vor Fabian Foret (F/Honda), Florian Marino und David Salom. 3,5 sec hinter der Spitze kämpften Rea, Massimo Roccoli (I/Kawasaki), Roberto Tamburini (I/Yamaha) und Broc Parkes (AUS/Kawasaki) um den vierten Rang.

Stand nach 8 von 16 Runden: Davies, Foret, Salom, Marino, Rea, Roccoli, Tamburini, Parkes, Nemeth, Praia, Ellison, Scassa, Lundh, Quarmby, Szkopek.

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Foret hat die Lücke zu Davies geschlossen und geht entschlossen am WM-Leader vorbei. Auch Salom kann den Speed mitgehen und lauert auf seine Chance. Florian Marino muss jedoch abreissen lassen: Der Ten-Kate-Junior fällt fünf Runden vor Schluss sogar hinter Gino Rea auf Position 5 zurück, Tendenz fallend.

Chaz Davies will sich bei seinem Heimrennen aber nicht so schnell geschlagen geben und forciert das Tempo. Schnellere Rundenzeiten als der Yamaha-Pilot kann nur Gino Rea fahren, der sich erstaunlicherweise sukzessive wieder an die Spitze herangerobbt hat.

Chaz Davies geht mit ein paar Motorradlängen Vorsprung vor David Salom als Führender in die letzte Runde. Für Foret ist der Zug abgefahren: Der Franzose hat alle Hände voll mit Gino Rea zu tun - doch Rea übertreibt es und pfeffert seine Honda wenige Kurven vor dem Ziel ins Kiesbett und kommt nur als Elfter ins Ziel. Es gewinnt Davies vor Salom und Foret.

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