Das Feld der Supersport-WM 2017 wird gewaltig: Neben Honda, MV Agusta, Kawasaki, Triumph und Yamaha werden wir dank Phoenix Racing auch mindestens zwei Suzuki GSX-R 600 in der Startaufstellung sehen.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Erfreuliche Entwicklung in der Supersport-WM: Mit Phoenix Racing Suzuki nimmt nicht nur ein neues Team an der Saison 2017 teil, gleichzeitig ist es auch die Rückkehr von Suzuki mit einem permanenten Team – wobei Phoenix an der ESS innerhalb der Supersport-WM teilnimmt und somit nicht an den Überseerennen teilnehmen wird.
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Das engagierte Team von Teammanager Domenico Fasanella, das 2017 auch in die Superstock-1000-EM expandiert, wird zwei Piloten an den Start bringen. Die Verpflichtung von Connor London drängte sich eigentlich nicht auf. Der 21-Jährige aus Neuseeland fuhr 2016 im EJC-Cup nur in zwei von acht Rennen in die Punkte, 2014 beendete er die Nachwuchsserie immerhin als Zwölfter. "Es wird meine Rookie-Saison in der Supersport-WM, aber ich will versuchen so viele Punkte wie möglich mitzunehmen", sagte London, der 2016 mit Supersport-Pilot Kyle Smith unter einem Dach lebte.
Zweiter Pilot wird der erst 16-jährige Jacopo Cretaro. Der in Rom geborene Italiener ist international noch nicht in Erscheinung getreten und fuhr zuletzt in der spanischen Superstock-600-Serie.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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