US-Supercross Lites West
Haiden Deegan (Yamaha) dominiert auch in Glendale, Deutsche im Pech
Der Australier hat sich bei einem Sturz in Dallas/USA schwere Verletzungen zugezogen.
Chad Reed hatte sich beim letzten Lauf zur Supercross-WM in Dallas/USA gerade daran gemacht, den führenden Ryan Villopoto anzugreifen, als er an einem kleinen Triple etwas zu kurz gesprungen war und sich nach vorne überschlug.
Der Honda-Pilot konnte zwar nach dem Rennen noch nach Hause fliegen, doch bei zahlreichen Untersuchungen in einem Krankenhaus in Kalifornien wurden dem 29-Jährigen niederschmetternde Diagnosen gestellt.
"Ich habe den Tag im Hospital verbracht", twitterte Reed seinen Fans. "Hier die Resultate: Gerissenes Kreuzband im linken Knie, Schien- und Wadenbeinbruch, zwei gebrochene Rippen und ein Bruch im Fortsatz des Wirbels T6."
Von den gebrochenen Rippen mal abgesehen wäre jede einzelne dieser Verletzungen eine Katastrophe für einen Spitzen-Motocrosser. Alle drei zusammen bedeuten das sichere Supercross-Saisonende für den Australier. Ob er rechtzeitig bis zum Beginn der Outdoor-Meisterschaft Mitte Mai wieder fit sein kann, ist selbst zu diesem frühen Zeitpunkt mehr als fraglich.
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