Bei seinem Highsider im Finale von Houston-2 hat sich Chase Sexton (Honda) eine Schulterverletzung zugezogen, die näher untersucht werden muss. Der Teamkollege von Ken Roczen muss pausieren.
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Am kommenden Wochenende findet in Houston/Texas bereits der 3. Lauf zur Supercross-WM statt. WM-Rookie Chase Sexton, der HRC Teamkollege von Ken Roczen, war im Finale von Houston-2 in Führung liegend gestürzt.
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Die Situation hatte erhebliche Folgen für das Rennen. Nachdem zunächst die gelben Flaggen und später die Rotkreuzflagge geschwenkt wurde, sind einige Piloten noch über die Sprungkombination gesprungen, in der Sexton lag. Obwohl die Situation 5 Minuten nach Rennstart noch sehr unübersichtlich war, wurden Ken Roczen, Jason Anderson, Vince Friese und Martin Davalos mit Punktabzug bestraft, weshalb Roczen seine Führung in der Weltmeisterschaft einbüßte.
Sexton war nach einem Highsider vor dem Absprung in den Gegenhügel der nächsten Bodenwelle eingeschlagen und hatte sich offenbar eine Schulterverletzung zugezogen. Zunächst hieß es, es handele sich nur um Prellungen. Inzwischen hat sich aber herausgestellt, dass die Verletzung schlimmer ist.
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Klar ist: Sexton wird in Houston-3 nicht am Startgatter stehen. Er will sich nun in seiner Heimat Florida genauer untersuchen lassen.
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