Zur traditionellen Pressekonferenz vor dem WM-Saisoneröffnungsrennen in Anaheim strahlte Ken Roczen viel Optimismus und Selbstvertrauen aus. Chad Reed äußerte sich zum Fall James Stewart.
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Auf der Pressekonferenz vor dem Saisonstart der Supercross-WM in Anaheim sorgte Ken Roczen für die erste Überraschung: Während alle anderen Piloten wie üblich in Rennkleidung erschienen, um ihre Sponsoren zu präsentieren, trug der Deutsche als einziger Protagonist Anzug, Schlips und Kragen.
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Die Fragen der Presse richteten sich vor Allem an ihn und an Titelverteidiger Ryan Dungey. "Ich fühle mich in diesem Jahr wirklich besser vorbereitet", erklärte der Thüringer. "Letztes Jahr fehlte doch das eine oder andere Puzzleteil, um wirklich gut in die Supercross-Saison zu starten. Erst gegen Ende der Saison wurden wir stärker und konkurrenzfähiger. In diesem Jahr ist das eindeutig besser."
Chad Reed äußert sich über James Stewart Routinier Chad Reed äußerte sich in Anaheim auch zum Fall James Stewart, der als einer der erfolgreichsten Fahrer kein Team für diese Saison gefunden hat. "Er ist zweifacher Champion und hat 50 Rennen gewonnen. Ich finde es sehr schade, dass er nicht dabei ist, aber manchmal muss man eben auch in den Spiegel schauen."
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