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Der Sturz von Ken Roczen in der zweiten Runde des Finallaufs in Oakland blieb nicht ohne Folgen. Weil der Thüringer zunächst auf der Strecke liegen blieb und erst nach einer kurzen Weile seine Aufholjagd startete, bedeutete es sportlich nach dem 15. Rang den Verlust der Gesamtführung.
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"Ich wünschte ich wäre sofort aufgestanden und weitergefahren. Zuerst hatte ich aber das Gefühl, irgendwas wäre mit meinem Gesicht passiert", erklärt Roczen die Verzögerung. "Ich war auch überrascht, dass meine Handgelenke das heil überstanden haben." Körperlich hat der Suzuki-Pilot bei seinem heftigen Sturz einige Blessuren abbekommen, vor allem einen starken Schlag ins Gesicht. Ansonsten hat der 20-Jährige das Rennwochenende in Oakland abgehakt. "Zum Glück habe ich Eier aus Stahl", lacht Roczen. "Aber was für ein Mist. Ich bin zwar glücklich, wie ich den Crash überstanden habe und meine Meisterschaftchancen sind intakt – aber mein Gesicht schmerzt gewaltig."
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