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Supercross-Auftakt: Der Seitenhieb von Chad Reed
Schon zweimal war Chad Reed Supercross-Weltmeister. Nun will es der Routinier nochmals wissen und begann schon vor dem Auftakt in Anaheim mit psychologischer Kriegsführung.
US-Supercross
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Das Angel-Stadion in Anaheim steht bereit: Diesen Samstag startet die Supercross-WM in Kalifornien. Auf die SX-Stars und ihre 450-ccm-Maschinen warten bis zum Finale in Las Vegas im Mai 17 Rennen. An der grossen Pressekonferenz vor dem Saisonstart sprach Chad Reed über seine grosse Lust, in die Supercross-Stadien zurückzukehren.
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Der Australier erlitt wie auch Titelverteidiger Ryan Villopoto und James Stewart 2012 eine Verletzung, die eine lange Pause nach sich zog. Bei seinem Comeback gab Reed, der in seinem eigenen Team TwoTwo Motorsports eine Honda steuert, drei Gastspiele in der SX-Meisterschaft in seiner Heimat. "Die letzten Monate haben Spass gemacht", blickt er zurück. "Ich habe mich so vorbereitet, wie ich es musste. Wir werden bald sehen, ob die Anstrengungen genug gross waren." Brutaler Sturz zerstörte Titelchance Reed bewies in der SX-Saison 2012 eine herausragende Form und lag ausgezeichnet im Titelrennen, als er in Dallas bei einem Sprung abstürzte und sich verletzte. Nun will der 30-Jährige seinen dritten WM-Titel nach 2004 und 2008 erzielen. "Es ist eine lange Saison. Es ist wichtig, konstant zu starten und nicht wie letztes Jahr zu stürzen."
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Reed konnte sich einen Seitenhieb auf Titelverteidiger Ryan Villopoto nicht verkneifen. "Wenn man die Prozedur vor einer Saison schon ein, zweimal miterlebt hat, ist es witzig jedes Mal zu hören, dass die Motorräder besser sind als jemals zuvor und die Fahrer besser vorbereitet als in der letzten Saison", schmunzelte der Routinier. Villopoto hatte zuvor erklärt, dass alle Piloten besser geworden sind. Reed: "Ich will einfach nur ans Startgatter stehen und das Rennen beginnen."
Der Australier stammt als einziger Topfavorit nicht aus den USA und meinte: "Für den Titel musst du an jedem Wochenende bereit und vorne dabei sein. Ich will einfach nur so wie immer mein Ding durchziehen und am Ende in Las Vegas eine Hand an der Meisterschaft haben können", versicherte Reed.
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