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Supercross-WM: Der erste Streich von Villopoto
Davi Millsaps konnte in Anaheim seine WM-Führung verteidigen. Aber Titelverteidiger Ryan Villopoto rückte mit seinem ersten Saisonsieg näher. Ryan Dungey und James Stewart verfehlten das Podest.
US-Supercross
Im Artikel erwähnt





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Die dritte Runde der Supercross-WM 2013 fand wie das Auftaktrennen wieder in Anaheim statt. Bei der Rückkehr ins Angel-Stadion machte Weltmeister Ryan Villopoto mit Nachdruck klar, dass der Titelkampf trotz der Vielzahl siegfähiger 450-ccm-Piloten über ihn führen wird. Der Champion von 2011 und 2012 gewann sein erstes Rennen in dieser Saison und rückte in der Gesamtwertung bis auf neun Punkte an Leader Davi Millsaps heran.
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Villopoto war zwar beim Start des Finales nicht ganz vorne zu finden, aber der Kawasaki-Star führte ab der sechsten von 20 Runden und blieb unantastbar. Es war der erste Sieg seit April 2012 für den SX-Weltmeister. Den zweiten Rang sicherte sich Trey Canard. Der Pilot von Honda Muscle Milk stellte seine Topform nach seiner schweren Rückenverletzung erneut unter Beweis. Einen Dämpfer musste Canards Teamkollege Justin Barcia hinnehmen. Der Phoenix-Sieger stürzte früh und musste aufgeben, offenbar verletzte sich der Shootingstar dabei am Handgelenk und könnte einen Nasenbeinbruch erlitten haben. Um Rang 3 tobte ein Grosskampf zwischen Davi Millsaps (Suzuki) und Chad Reed (Honda). Der Australier Reed konnte sich durchsetzen und sicherte sich den ersten Podestplatz der Saison. Enttäuschungen setzte es für die Titel-Mitfavoriten Ryan Dungey (KTM) und James Stewart (Suzuki) ab. Dungey fiel nach einem schwachen Start zurück und musste sich nach vorne kämpfen, aber auf Rang 6 hinter Kawasaki-Pilot Jake Weimer war Endstation. "Ich bin so gut ich konnte gefahren. Unglücklicherweise musste ich von weit aussen starten und bin dann auch noch schlecht weggekommen", stellte Dungey fest. "Ich bin enttäuscht, dass es keinen Podestplatz gab. Aber ich werde alles dafür geben, damit es in einer Woche in Oakland ein positives Resultat gibt."
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Stewart stürzte in der siebten Runde und fiel weit zurück. Dem zweifachen Weltmeister reichte es nur noch für Rang 12.
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