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WM-Leader Ken Roczen (HRC): «Bei Neustart in Sorge um Kupplung»
Vor dem Rennabbruch in Glendale hatte Ken Roczen (Honda) einen komfortablen Vorsprung von 2,6 Sekunden an der Spitze. Nach dem Neustart wurden die Karten neu gemischt, Roczen kollidierte mit Anderson und stürzte.
US-Supercross
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"Nachdem der Vorlauf mit Platz 8 für mich nicht so gut gelaufen ist, hatte ich im Finale einen ganz fürchterlichen Startplatz von weit außen", erklärte Honda-Werksfahrer Ken Roczen nach seinem 3. Platz beim 2. Lauf zur Supercross-WM in Glendale (Arizona). "Ich habe mich voll auf den Start konzentriert, dass ich trotzdem im Finale den 'holeshot' gezogen habe. Ich führte, hatte einen guten Speed und war auf das Rennen fokussiert. Es ist natürlich niemals gut, wenn du führst und das Rennen mit roter Flagge abgebrochen wird, aber die Situation hat es eben so erfordert und ich hoffe, dass Malcolm bald wieder auf die Beine kommt."
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Nach dem Rennabbruch herrschte zunächst allgemeine Unklarheit, wie der Neustart erfolgen sollte. Die Piloten stellten sich zunächst am Startgatter auf. Als sich herausstellte, dass es auf der Strecke einen versetzten Start in der Reihenfolge der Platzierungen bei Rennabbruch gibt, stellten sich die Fahrer in einer Reihe hinter Ken Roczen auf. "Ich hatte keine Ahnung wie der Neustart erfolgen sollte", erklärte Roczen in der Pressekonferenz. Der Marshall, der den Neustart ausführte, wirkte in dieser Situation ebenfalls etwas unbeholfen, denn zwischen dem Achtungssignal der gelben Flagge und dem Heben der grünen Flagge verging eine gefühlte Ewigkeit. "Ich hatte den Gang eingelegt und die Kupplung schleifte sich zu Tode", erinnert sich Roczen. "Als Anderson von hinten näher kam, habe ich ihn weder gesehen noch gehört. Plötzlich sah ich ein weisses Bike neben mir und hatte dann keine Chance zum Auszuweichen. Das Bike lag am Boden, aber zum Glück ist der Motor weitergelaufen, so dass ich auf Rang 4 weiterfahren konnte."
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Roczen kämpfte sich an Marvin Musquin heran, den er dann auch recht mühelos passieren konnte. Rang 3 hinter Blake Baggett (KTM) und Jason Anderson (Husqvarna) genügte dennoch für die Übernahme der WM-Führung.
"Ich hatte in diesem Jahr bisher weder krasse Höhenflüge noch bittere Tiefschläge, was für die Meisterschaft eigentlich ganz gut ist. Wir sind auf gutem Wege."
Am kommenden Samstag findet in Anaheim 2 das erste 'triple crown' event statt, bei dem Roczen mit dem 'redplate' des WM-Leaders antreten wird. Beim 'triple crown event' werden Sieger und Platzierte aus der Summe dreier Sprints ermittelt. Wie die meisten Fahrer, mag auch Ken Roczen dieses Format nicht, da es zu viele Starts und damit zu viele Risiken und Unvorhersehbarkeiten bereithält. "Aber gut. Es ist, wie es ist und die Bedingungen sind für alle Piloten gleich."
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