Monte Carlo-Rallye-Vortest: WRC-Teams sortieren sich
Nun sind es keine zehn Tage mehr bis zum Auftakt der Rallye-Weltmeisterschaft, die mit der Rallye-Monte Carlo beginnt. Schon im Vorfeld wurde in den Seealpen fleißig trainiert.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Die legendäre Mutter aller Rallyes wird vom 23. bis 26. Januar bereits in der 93. Auflage ausgefahren.
Werbung
Werbung
Im Vorfeld der "Monte" rückten die Testteams in die französischen Alpen aus um wichtige Erfahrungen mit den dieses Jahr erstmals eingesetzten Einheitsreifen von Hankook zu sammeln. Zudem müssen die Teams nach dem Verbot der Hybrid-Leistung die neuen Rally1-Autos verstehen lernen. Das FIA-Rallye-Reglement lässt aus Kostengründen für die Teams nur insgesamt 21 Testtage in einer Saison zu. Somit konnten die Tests nur mit zeitlich eingeschränkten Aktivitäten gefahren werden - auch zum Missfallen von einigen Fahrern und Entscheidungsträgern. Nach dem WRC-Finale in Japan im Dezember verblieb in der kurzen Winterpause gerade nur ein guter Monat Zeit um sich auf den WRC-Saisonauftakt vorzubereiten. Durch die jetzt erst spät mögliche Nutzung der neuen Reifen kam den aktuellen gefahrenen Testfahrten deshalb eine ganz besondere Bedeutung zu. Möglichst viele Erkenntnisse sollten generiet werden..
Toyota rückte mit vier Fahrern zu einem eintägigen Test aus, ebenso die Hyundai-Mannschaft mit drei Piloten. Bei den Testfahrten wurden die verschiedensten Streckenbedingungen simuliert. Dabei konnten wichtige Werte für die unterschiedlichen Set up-Einstellungen und dem Reifenmanagement generiert werden, die für die verschiedenen Monte-Wertungsprüfungen relevant sein werden.
Werbung
Werbung
Vorjahres-Monte-Sieger und Weltmeister Thierry Neuville fuhr für Hyundai letzte Woche auf Schneepisten, während seine Teamkollegen Ott Tänak auf nassen Strecken und Neuzugang Adrien Fourmaux zumeist auf trockenen Straßen unterwegs waren.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Doppelweltmeister Kalle Rovanperä rückte vor seinem Start beim 24-Stunden-Rennen in Dubai als erster für Toyota aus. Für Elfyn Evans war bei seinem Testtag vorzeitig Feierabend als er von der Strecke abgekommen war. WRC2-Champion Sami Pajari sowie Takamoto Katsuta fuhren die weiteren Tests.
M-Sport Ford nimmt erst am kommenden Wochenende das Monte-Testprogramm mit Grégoire Munster und seiner Neuverpflichtung Josh McErlean in Angriff.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.