Ogier setzt im Sardinien-Shakedown Ausrufungszeichen
Der dreifache Champion Sébastien Ogier hat im Shakedown des sechsten Laufes zur Rallye-Weltmeisterschaft auf Sardinien die erste, wenn auch inoffizielle Bestmarke gesetzt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der Vorjahressieger Sébastien Ogier ließ sich trotz der bevorstehenden Vaterschaft im Shakedown der Rallye Sardinien nicht aus dem Konzept bringen. Im VW Polo R WRC stampfte er auf der 3,69 km langen Schotterpiste, 14 km vom Rallye-Zentrum in Alghero, die inoffizielle Bestzeit von 2:12,9 Minuten in den sardischen Schotter, war dort allerdings nur eine Zehntelsekunde schneller als der in letzter Zeit etwas glücklos agierende Mads Östberg im Ford Fiesta RS WRC von M-Sport und sieben Zehntelsekunden besser als Ott Tänak im DMACK-Ford Fiesta RS WRC.
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Danach folgte ein Hyundia-Trio mit dem Vorjahresdritten Thierry Neuville im besten i20 WRC vor dem letztjährigen Zweiten Hayden Paddon und dem Testfahrer Kevin Abbring. Inoffizielle Shakedown-Zeiten:
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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