a-workx setzt auf das A-Team

Von Christian Freyer
ADAC GT Masters
Wollen 2011 ganz vorne mit dabei sein: Asch / Ammermüller

Wollen 2011 ganz vorne mit dabei sein: Asch / Ammermüller

Wie schon im Vorjahr bringt a-workx / Wieth Racing einen Porsche 997 GT3 R ins ADAC GT Masters. Diesmal mit der Paarung Asch / Ammermüller.

Sebastian Asch (24) fuhr bereits 2010 bei a-workx und teilte sich den 911er noch mit Niklas Kentenich. Der bestreitet in diesem Jahr jedoch die VLN im Frikadelli Team. Doch die Mannschaft um Niko Wieth sorgte für schlagkräftigen Ersatz. Michael Ammermüller (25) wird im Cockpit sitzen. Auch Ammermüller hat bereits Erfahrung im ADAC GT Masters, er bestritt die Saison 2010 bei Rosberg in einem Audi R8 LMS.

«Wir freuen uns sehr, dass wir Michael Ammermüller als Verstärkung ins Team holen konnten. Michael hat trotz seines jungen Alters schon sehr viel Erfahrung bis hin zur Formel 1 gesammelt. Auch Sebastian hat ja bereits letztes Jahr bewiesen, dass er mit dem Porsche 911 GT3 R schnell ist und jederzeit um die vorderen Plätze fahren kann. Diese Kombination aus Jugend und Professionalität, die beide mitbringen, passt genau in unser Konzept zur Förderung des Nachwuchses im Motorsport », ist sich der Teamchef sicher.

Asch möchte in diesem Jahr von den 2010 gesammelten Erfahrungen profitieren: «Für mich ist es wichtig, dass ich mich bei meinem Team wohl fühle, was bei a-workx definitiv der Fall ist. Schon letzte Saison haben wir gezeigt, dass wir mit dem Porsche 911 GT3 R ganz vorne mit dabei sein können. 2011 wird das bei diesem Starterfeld eine große Herausforderung. Aber mit Michael Ammermüller sollte das möglich sein.»

«Ich habe das Team a-workx-Akrapovic und Sebastian Asch natürlich schon letzte Saison beobachtet, wo sie sowohl im Qualifying, als auch im Rennen immer mit sehr schnellen Zeiten und guten Ergebnissen überzeugen konnten. Hinzu kommt, dass das Team – wie ich – in Bayern beheimatet ist und ich schon immer ein Fan der Marke Porsche war. Wenn die Fahrzeugeinstufung passt, bin ich mir sicher, dass wir mit dem Porsche 911 GT3 R und der Kombination aus Team und Fahrern um die Meisterschaft kämpfen können!» sieht Ammermüller seine erste Einschätzung.

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