Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Biographie
Hannes Arch hat sich vor seiner Zeit als Rennpilot vor allem einen Namen als BASE Jumper (Eiger Nordwand, 2000 und Matterhorn, 2003) gemacht. Der 41Jährige ist außerdem staatlich geprüfter Bergsteiger und passionierter Kletterer. Er war Gleitschirmtestpilot und ist unter anderem Miterfinder und Organisator das Extremsportevents Red Bull X-Alps.
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Ins Red Bull Air Race stieg er 2005 als Renndirektor ein. Ende 2006 gewann er nach intensivem Kunstflugtraining Gold in der Freestyle-Kategorie bei der Kunstflug-EM und holte sich kurz darauf die Superlizenz im Red Bull Air Race Qualification Camp. Seit 2007 ist Hannes Arch Rennpilot. Im ersten Jahr hatten bei ihm Beobachten und Lernen oberste Priorität. Er zeigte aber auch da schon mit guten Qualifikationsergebnissen auf. 2008 aber ist das Sensationsjahr für den Österreicher. Bereits im ersten Rennen in Abu Dhabi steht er am Podium, nach sieben Rennen blickt er auf zwei erste, zwei zweite, zwei dritte und einen vierten Platz zurück. In Perth ist er schließlich Red Bull Air Race Weltmeister und feiert als Draufgabe noch einen dritten Platz. 2009 und 2010 ließ Arch als Vize-Champion weitere tadellose Saisons folgen.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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