Moto3
Rennfahrer
Leo Rammerstorfer
Nationalität
Österreich
Geburtsdatum
14.08.2004
Alter
21
Gewicht
62 kg
Größe
170 cm
Alle Artikel
Moto3-Test Jerez (Samstag): KTM hauchdünn vor Honda
Nach dem Wetterchaos in Portimao fanden die Piloten der Moto3-WM in Jerez deutlich bessere Bedingungen vor: KTM und Honda waren am Samstag stark, der große Favorit landete außerhalb der Top-5.
Nach dem Wetterchaos in Portimao fanden die Piloten der Moto3-WM in Jerez deutlich bessere Bedingungen vor: KTM und Honda waren am Samstag stark, der große Favorit landete außerhalb der Top-5.
Leo Rammerstorfer (Honda): «Wollte nicht gleich Schrott verursachen!»
Moto3-Rookie Leo Rammerstorfer nutzte den zweiten Tag des verregneten Tests in Portimao dazu, erste Eindrücke von seiner neuen Umgebung zu sammeln, ohne dabei besonders auf die Rundenzeiten zu achten.
Moto3-Test, Tag 2: Schon wieder Regen – KTM zur Halbzeit voran
Nachdem der erste Tag in Portimao ins Wasser fiel, konnten die Moto3-Asse am Dienstagvormittag erneut nur wenig fahren. Joel Esteban führte die Zeitenliste am Mittag an. Leo Rammerstorfer auf Rang 13.
Leo Rammerstorfer: Moto3-Vertrag als verspätetes Weihnachtsgeschenk
Für den Oberösterreicher Leo Rammerstorfer war die Vorweihnachtszeit eine Zeit voller Hoffnung und Bangen, die schliesslich mit der Beförderung in die Moto3-Weltmeisterschaft belohnt wurde.
Moto3-Sensation: Österreich mit Leo Rammerstorfer zurück in der WM!
Es darf als Sensation bezeichnet werden: Als Ersatz für den verletzten Schweizer Noah Dettwiler fiel die Entscheidung von SIC58-Teamboss Paolo Simoncelli auf den Österreicher Leo Rammerstorfer.
Leo Rammerstorfer: «Habe gelernt, über das Limit hinauszugehen»
Aufgrund einer schwierigen zweiten Saisonhälfte in der Moto3-Junioren-Weltmeisterschaft konnte Leo Rammerstorfer das Jahr nicht besser als auf Platz 14 in der Gesamtwertung abschließen.
Nach dem Finale der Red Bull Rookies in Misano, bei dem Leo Rammerstorfer Punkte kassierte, fährt er beim IDM Sportbike-Finale in Hockenheim neben seinem Bruder Luis im Team Freudenberg.
Den Sonntag eröffneten beim italienischen MotoGP-Ausflug gut ausgeschlafene Red Bull Rookies, die schon am frühen Morgen erneut eine fulminante Show boten. Sieg für Gonzalez, Punkte für Phommara.
Der Spanier ließ beim vorletzten Rennen der Saison nichts anbrennen und bewies Nerven aus Stahl. In der letzte Runde trickste er alle aus und holte sich mit einem Sieg den Titel. Tränen inklusive.