Manfred Knappe
Nationalität
Deutschland
Geburtsdatum
20.02.1974
Alter
52
Spitzname
Mandi
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Teterow: Paul Cooper sicherte sich den Bergringpokal
Teterow: Paul Cooper sicherte sich den Bergringpokal
Paul Cooper sicherte sich in Teterow den Bergringpokal und gewann auch das Grüne Band. Trotz des Regens am Sonntag brachte der Veranstalter die Rennen sicher über die Bühne.
Kolumne von Peter Stanislawski
Speedway-GP Teterow: Ein Blick hinter die Kulissen
Die Rückkehr des Speedway-Grand-Prix nach Deutschland wurde ein voller Erfolg, über 12.000 Fans strömten in die Bergring Arena nach Teterow. Was Drumherum vor sich ging.
Pletschacher und Knappe: Freunde auf Eis und im Staub
Zwei Freunde auf unterschiedlichsten Motorrädern und unterschiedlichsten Rennpisten, das sind Stefan Pletschacher und Manfred Knappe. Egal, ob auf Eis oder im Staub, die beiden sind jeweils Rennfahrer oder Mechaniker.
Manfred Knappe Sen.: «Tuning ist quasi mein Hobby»
Manfred Knappe ist als Tuner begehrt. Aber der 63-Jährige macht sich rar. Nur für Martin Smolinski und Stephan Katt betreut der Oberbayer die Motoren, dazu kommen Sohn Manfred, Imanuel Schramm und Stefan Pletschacher.
Teterow: Mitch Godden Bergringpokalsieger 2018
Der Brite Mitch Godden machte es seinem Vater Don nach, der einst am Teterower Bergring Pokalsieger wurde. In einem engen Zweikampf setzte er sich gegen seinen Landsmann Paul Cooper durch.
Bergring: Stübe mit Heimsieg vor 20.000 Fans
Der Regen störte den Ablauf am Teterower Bergring. Aber die Entscheidung, das legendäre Rennen durchzuführen, zahlte sich voll aber aus.
Bergring Teterow: Manfred Knappe und Baumann gewinnen
Das Bergringrennen in Teterow lockt zu Pfingsten nicht nur tausende Zuschauer an die spezielle Strecke, auch ehemalige Bahnsportfahrer wie Dirk Fabriek oder Manfred Knappe sind traditionell dabei – und mischen vorne mit.
Smolinski: «Viele sagen, ich sei ein Hosenscheißer»
Wegen der weltweit grassierenden Covid-19-Seuche musste das 100. Grasbahnrennen auf dem Bergring in Teterow auf 2021 verschoben werden. «Das Rennen juckt mich», gibt Martin Smolinski zu.