Beim elften DTM-Saisonrennen waren nur 16 statt der üblichen 16 Boliden am Start. Pietro Fittipaldis WRT-Audi war nach seinem Mega-Crash zu zerstört, Joel Erikssons BMW hatte technische Probleme.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Beim elften Saisonrennen der DTM in Brands Hatch gingen nur 16 statt 18 Autos an den Start. Pietro Fittipaldi, Enkel des früheren Formel-1-Weltmeisters Emerson Fittipaldi, konnte nicht mitmischen.
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Der WRT-Pilot war im Qualifying bei kniffligen Misch-Bedingungen am Ende der Start-Ziel-Geraden durch den Kies und schließlich mit dem Heck voran heftig in die Streckenbegrenzung gerauscht. Fittipaldi geht es gut, seinem Audi nicht: Der Bolide war so zerstört, dass er nicht mitfahren konnte (hier geht es zum Video).
Ebenfalls nicht dabei: Joel Eriksson. Bei dem BMW des Schweden gab es ein technisches Problem im Bereich der Antriebswelle. Man hätte das Getriebe wechseln müssen – in der Kürze der Zeit war das jedoch nicht möglich.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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