Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Timo Glock hatte es zuletzt immer wieder vehement gefordert. Und auch die anderen DTM-Piloten würden sich, nett formuliert, nicht wehren. Von den Fans mal ganz abgesehen. Immerhin ist es ein Anfang: Auf dem Norisring gibt es in dieser Saison zum ersten Mal mehr Fahrzeit.
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Bislang drehten die Autos am Samstag 90 Minuten lang im Freien Training ihre Runden, ohne Pause. 90 Minuten, in denen das Setup für das Wochenende abgestimmt werden musste. Die DTM-Kommission hatte zuletzt entschieden, das Format ein wenig zu ändern. Heute gibt es die Premiere. Zunächst findet eine einstündige Session statt. Danach haben Fahrer und Teams zwei Stunden Pause, ehe es noch einmal für eine Stunde auf die Strecke geht. Insgesamt bleibt unter dem Strich als eine halbe Stunde mehr Fahrzeit. Nicht die Welt, aber ein Anfang.
Positive Worte fand Antonio Felix da Costa für das neue Format der DTM mit zwei freien Trainingssitzungen am Samstagmorgen. "Wir haben so die Möglichkeit, das Auto noch besser vorzubereiten. Das kommt natürlich allen entgegen. Auf dieser kurzen Rennstrecke liegen alle sehr eng beieinander."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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