Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nach einem mageren Saisonstart mit drei Nullern in Folge mauserte sich Martin Tomczyk in der zweiten Saisonhälfte zum konstanten Frontrunner, stand viermal auf dem Podest, gewann am Nürburgring und schloss die Saison auf Gesamtrang 6 ab – und das trotz eines weiteren Ausfalls beim Finale in Hockenheim, als er im Getümmel der Startrunde von Ralf Schumacher getroffen worden war.
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"Alles in allem kann ich zufrieden sein", sagt der mit Freundin Christina Surer in der Nähe von Basel lebende Rosenheimer. "In den ersten beiden Rennen hatte ich viel Pech. Der Nuller am Norisring allerdings geht auf meine Kappe. Gegen diese Strecke habe ich seit 14 Jahren so etwas wie eine Phobie …" Damit dürfte Tomczyks Platz in einem 2009er-Audi für die kommende Saison kaum in Gefahr sein. Und dann soll endlich Zählbares dabei herausspringen. "Ich hoffe", sagt Martin, "dass ich endlich mal eine komplette Saison auf hohem Level hinkriege. Dann habe ich vielleicht auch mal das Vergnügen, um den Titel mitfahren zu können!"
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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