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Weltmeister Dmitry Khomitsevich (31) hat nur ein Ziel
Anfang Februar beginnt in Russland der Eisspeedway-Grand-Prix 2017, Weltmeister Dmitry Khomitsevich ist als Einziger dafür gesetzt. Wie er sich vorbereitet, verriet er SPEEDWEEK.com.
Eisspeedway-GP
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Bereits seit zehn Jahren gehört der Bruder von Ex-Weltmeister Vitali Khomitsevich zu den besten Fahrern im Eisspeedway. Im März gelang dem immer bescheiden auftretenden Mann aus Kamensk-Uralsky der langersehnte große Erfolg: In einem an Spannung kaum zu überbietenden Finale in Inzell konnte er Titelverteidiger Dmitry Koltakov hinter sich lassen und nach fünf Goldmedaillen mit der russischen Nationalmannschaft auch eine im Einzelwettbewerb erringen.
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Die ersten Rennen der Saison liefen sehr gut für den Titelverteidiger. In der Russischen Superliga teilt sich sein Team aus Kamensk-Uralsky die Tabellenspitze mit Togliatti und in der Russischen Meisterschaft liegt er auf dem dritten Platz, nur knapp hinter den Führenden – bei noch einem ausstehenden Rennen. "Mein Ziel in der Weltmeisterschaft ist klar: der Sieg", sagte Khomitsevich zu SPEEDWEEK.com. Einen Hauptkonkurrenten in der Weltmeisterschaft kann er nicht ausmachen. "Alle Gegner sind stark, sonst würden sie nicht in der Weltmeisterschaft dabei sein." Bei seiner Mission Titelverteidigung kann er auf die Unterstützung seiner Familie bauen. Sein Freund und Mechaniker Evgenij Stasjuk bereitet die Motorräder vor und Papa Valery Khomitsevich kümmert sich um die Motoren.
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"Mein Idol ist mein Bruder Vitali", sagt der 31-Jährige. "Ich bin ihm sehr dankbar, da er in schwierigen Situationen die Fehler erkennt und mir dabei hilft, diese zu korrigieren. Der Glauben an meine Familie und meine Fans hilft mir dabei, erfolgreich zu sein."
Das nächste Erfolgserlebnis soll am Wochenende nach Silvester folgen, wenn die letzte Etappe der Russischen Meisterschaft stattfindet. Danach kann er sich in Ruhe auf die Weltmeisterschaft vorbereiten. Als Weltmeister ist er als einziger Fahrer bereits für die Grand-Prix-Serie gesetzt, während die anderen zur WM-Qualifikation nach Finnland und Schweden müssen.
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