Inzell-Training endete für Franz Zorn im Krankenwagen
Nach seinem Sturz im Training zum Eisspeedway-Grand-Prix in Inzell ist fraglich, ob Österreichs Nummer 1, Franz Zorn, die Rennen am Samstag und Sonntag bestreiten kann.
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Während das Training in Inzell bei ansprechender Kulisse gefahren wurde, und ein Großteil der Fahrer reibungslos für den anstehenden GP testete und seine Motorräder einstellen konnte, endete der Tag für den Österreicher Franz Zorn und den Russen Dinar Valeev in der äußeren Streckenbegrenzung.
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Zorn kam in seinem zweiten Trainingslauf in Inzell in der Startkurve zu Sturz und wurde von den Spikes an der Hand erwischt. Er konnte zwar selbst aufstehen und begab sich mit stark blutender Hand sofort in ärztliche Behandlung. Der Vizeweltmeister des Jahres 2003 wurde dann aber mit dem Krankenwagen abtransportiert. Noch ist unklar, ob der 48-Jährige die Rennen am Samstag und Sonntag bestreiten kann. Ebenfalls zu Sturz kam der Russe Dinar Valeev in seinem zweiten Pflichttrainingslauf, nachdem er mit Dmitry Koltakov die schnellsten Zeiten gefahren war. Ausgangs der Zielkurve stürzte Valeev, der zum punktgleichen WM-Spitzentrio gehört, und landete in den Begrenzungsballen. Der Russe konnte trotz des spektakulären Abflugs selbstständig zurück ins Fahrerlager gehen.
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