Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Nicht der Dauersieger Suzuki Endurance, sondern Honda France wird das 24-Stunden-Rennen in Le Mans von der besten Startposition in Angriff nehmen.
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Zum ersten Mal wurde die Startaufstellung der zehn schnellsten Teams in einer so genannten Superpole ausgefahren. Wie schon das ganze Wochenende dominierte auch hier Matthieu Lagrive von Honda France. Mit 1.37,304 fixierte der flotte Franzose schließlich die beste Zeit. Dicht dahinter folgen Yamaha GMT94, Michelin Power Research Honda und GSR Kawasaki. Den erfreulichen fünften Rang sicherte sich die Mannschaft Yamaha Austria und war damit sogar schneller als die regierenden Weltmeister Suzuki Endurance. Auf Platz sieben reihte sich das Bolliger Team Switzerland ein. Für das Team RMT21 Honda reichte es unter 46 Mannschaften zu Platz 16.
1. Honda France - 1:37.304 2. Yamaha France GMT94 - 1:37.462 3. Michelin Power Research - 1:37.468 4. GSR Kawasaki - 1:37.708 5. Yamaha Austria - 1:38.036 6. Suzuki Endurance RT 1:38.222 N 7. Bolliger Team - 1:38.958 8. LMR Racing - 1:39.060 9. National Motos - 1:39.184 10. RT Racing Team - 1:43.230
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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