Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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"Wir sind sehr positiv gestartet", sagt Robert Kubica vor dem fünften Saison-Grand-Prix in Barcelona (9. Mai). "Wenn mir vor Saisonbeginn jemand gesagt hätte, dass ich nach vier Rennen 40 Punkte und drei Platzierungen unter den ersten Fünf eingefahren hätte, wäre ich mehr als froh gewesen."
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Wie er nun mal ist, weiss Kubica aber auch, dass es noch besser gegangen wäre. Das Safeteycar in Shanghai habe ihn einen Podestplatz gekostet, nörgert der Pole. Jetz blickt er nach vorne und weiss, dass auf seinen Renault auf dem Kurs nördlich von Barcelona Schwerstarbeit zukommt, denn das Auto ist mit seinem kurzen Radstand nicht ideal für die langgezogenen schnellen Kurven von Montmelo, zumal Kubica zugibt: "Wir werden keine aufregenden Weiterentwicklungen an den Start bringen, andere Teams schon. Vielleicht wird die bisherige Hackordnung durcheinander geworfen."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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