Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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So richtig mochte sich [*Person Lewis Hamilton*] über seinen dritten Startplatz in Barcelona nicht freuen, trotzdem mimte der sichtlich enttäuschte McLaren-Pilot den positiv Überraschten: "Keiner hat damit gerechnet, dass wir so stark sein werden", hauchte er ins Mikrofon, "ich bin eine anständige Runde gefahren."
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Doch dann folgte das grosse Aber: "Wir sind von Red Bull Racing geschlagen worden. Das wundert mich nicht, denn die beiden waren schon das ganze Wochenende stark." Der 22-jährige Brite rechnet sich trotzdem gute Chancen für das morgige Rennen in Katalonien aus: "Alles ist möglich, unser Renn-Tempo ist etwas höher als das Tempo in den Qualifyings", macht er sich selbst Mut. "Ausserdem wissen wir nicht, wie das Wetter wird."
Auch der Blick in die nähere Zukunft fällt weitaus weniger düster aus, als die Lücke zu den roten Bullen vermuten lässt: "Klar, auf Strecken wie dieser, wo das Abtriebsniveau hoch ist, hat Red Bull Racing die Nase vorn. Doch auf Strecken mit weniger Abtrieb, wie etwa Monaco oder Montreal, dürfte der Unterschied nicht allzu gross sein", erklärt der elffache GP-Sieger weiter.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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