Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Die Formel-1-Teams und Fahrer müssen sich wohl auf ein Mammutprogramm einstellen: 2019 sollen drei Rennen dazu kommen, die Anzeichen verdichten sich, dass Vietnam, Argentinien sowie ein zweites Rennen in den USA in den Kalender aufgenommen werden.
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Zur Saison 2018 hin ist ein asiatischer Grand Prix entfallen, für Malaysia ging die Kosten-/Nutzen-Rechnung nicht mehr auf. Ersetzt wird das Rennen ab 2019 in aller Wahrscheinlichkeit durch einen Straßen-GP in Hanoi (Vietnam). Eine FIA-Delegation reist demnächst in die USA, um sich am zweiten möglichen neuen Straßen-GP-Austragungsort umzusehen – in Miami. Seit Jahren wird an einer Rückkehr der Formel 1 nach Buenos Aires gearbeitet. Die Regierung hat jüngst einen Kredit von 30 Millionen Dollar bewilligt, die Südamerikaner glauben, bis Frühling 2019 bereit zu sein.
2018 reist der F1-Tross zu 21 Rennen. Sind wir also schon bald bei 25 Rennen? Formel-1-Chef Chase Carey lässt sich nicht genau in die Karten schauen, er weicht ein wenig aus, bleibt allgemein.
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"Wir haben die Kapazitäten und das Recht, den Kalender auf bis zu 25 Rennen auszuweiten. Unser Fokus ist es derzeit, die Rennen zu dem zu machen, was sie sein sollten. Qualität ist wichtiger als Quantität." Gleichzeitig unterstrich er: "Wir haben bei der Anzahl der Rennen kein Ziel." Man habe Langzeitverträge mit einigen Organisatoren, und dann gebe es auch immer wieder welche, die herausfallen.
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Wie Deutschland zum Beispiel. Der Nürburgring war in den vergangenen Jahren nicht mehr in der Lage, einen GP zu stemmen. Hockenheim trägt turnusgemäß alle zwei Jahre ein Rennen aus, ist in dieser Saison wieder an der Reihe. Doch danach? Ist alles offen.
"Es gibt viele Austragungsorte, die gerne ein Rennen hätten. Und auch, wenn wir nicht alle in Betracht ziehen, wären einige wirklich eine Bereicherung", sagte Carey, ohne die Orte zu nennen. Auch bei den Faktoren, die einen Ort attraktiv machen, bleibt er sehr allgemein. Es gehe nicht nur um das Rennen, sondern um alle Elemente, sagte Carey. "Es geht um die Hospitality, die lokalen Partner, die Veranstaltung selbst, die Städte, die öffentliche Unterstützung. Ich denke, dass wir diese Möglichkeiten erweitern werden, wenn neue Verträge aufgesetzt werden."
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Barcelona-Test, kombinierte Zeitenliste (1. Woche) 1. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W09 EQ Power+, 1:19,333 (Do) Mittelhart 2. Sebastian Vettel (D), Ferrari SF71H, 1:19,673 (Di) Weich 3. Stoffel Vandoorne (B), McLaren MCL33-Renault, 1:19,854 (Do) Hyperweich 4. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W09 EQ Power+, 1:19,976 (Di) Mittelhart 5. Daniel Ricciardo (AUS), Red Bull Racing RB14-TAG Heuer, 1:20,179 (Mo) Mittelhart 6. Kevin Magnussen (DK), Haas VF-18-Ferrari, 1:20,317 (Do) Superweich 7. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB14-TAG Heuer, 1:20,326 (Di) Mittelhart 8. Kimi Räikkönen (FIN), Ferrari SF71H, 1:20,506 (Mo) Weich 9. Nico Hülkenberg (D), Renault R.S.18, 1:20,547 (Mo) Weich 10. Fernando Alonso (E), McLaren MCL33-Renault, 1:20,929 (Do) Superweich 11. Carlos Sainz (E), Renault R.S.18, 1:20,940 (Do) Mittelhart 12. Lance Stroll (CDN), Williams FW41-Mercedes, 1:21,142 (Do) Weich 13. Pierre Gasly (F), Toro Rosso STR13-Honda, 1:21,318 (Di) Weich 14. Robert Kubica (PL), Williams FW41-Mercedes, 1:21,495 (Di) Weich 15. Sergey Sirotkin (RUS), Williams FW41-Mercedes, 1:21,822 (Di) Weich 16. Esteban Ocon (F), Force India VJM11-Mercedes, 1:21,841 (Di) Weich 17. Sergio Pérez (MEX), Force India VJM11-Mercedes, 1:21,973 (Do) Weich 18, Brendon Hartley (NZ), Toro Rosso STR13-Honda, 1:22,371 (Mo) Weich 19. Romain Grosjean (F), Haas VF-18-Ferrari, 1:22,578 (Mo) Weich 20. Charles Leclerc (MC), Sauber C37-Ferrari, 1:22,721 (Di) Weich 21. Marcus Ericsson (S), Sauber C37-Ferrari, 1:23,408 (Mo) Weich 22. Nikita Mazepin (RU), Force India VJM11-Mercedes, 1:25,628 (Mo) Mittelhart Barcelona-Test, Tag 4 (Donnerstag) 1. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W09 EQ Power+, 1:19,333 (69) 2. Stoffel Vandoorne (B), McLaren MCL33-Renault, 1:19,854 (110) 3. Sebastian Vettel (D), Ferrari SF71H, 1:20,241 (120) 4. Kevin Magnussen (DK), Haas VF-18-Ferrari, 1:20,317 (96) 5. Fernando Alonso (E), McLaren MCL33-Renault, 1:20,929 (51) 6. Carlos Sainz (E), Renault R.S.18, 1:20,940 (60) 7. Lance Stroll (CDN), Williams FW41-Mercedes, 1:21,142 (54) 8. Sergio Pérez (MEX), Force India VJM11-Mercedes, 1:21,973 (65) 9. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB14-TAG Heuer, 1:22,058 (35) 10. Pierre Gasly (F), Toro Rosso STR13-Honda, 1:22,134 (147) 11. Nico Hülkenberg (D), Renault R.S.18, 1:22,507 (49) 12. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W09 EQ Power+, 1:22,789 (60) 13. Charles Leclerc (MC), Sauber C37-Ferrari, 1:22,808 (59) 14. Marcus Ericsson (S), Sauber C37-Ferrari, 1:23,825 (79) 15. Sergey Sirotkin (RUS), Williams FW41-Mercedes, 1:31,979 (47)
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Barcelona-Test, Tag 3 (Mittwoch) 1. Fernando Alonso (E), McLaren MCL33-Renault, 2:18,545 min (11) 2. Daniel Ricciardo (AUS), Red Bull Racing RB14-TAG Heuer, keine Zeit (2) 3. Brendon Hartley (NZ), Toro Rosso STR13-Honda, keine Zeit (2) 4. Marcus Ericsson (S), Sauber C37-Ferrari, keine Zeit (1) 5. Robert Kubica (PL), Williams FW41-Mercedes, keine Zeit (1) Barcelona-Test, Tag 2 (Dienstag) 1. Sebastian Vettel (D), Ferrari SF71H, 1:19,673 (98) 2. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W09 EQ Power+, 1:19,976 (94) 3. Stoffel Vandoorne (B), McLaren MCL33-Renault, 1:20,325 (37) 4. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB14-TAG Heuer, 1:20,326 (67) 5. Carlos Sainz (E), Renault R.S.18, 1:21,212 (65) 6. Pierre Gasly (F), Toro Rosso STR13-Honda, 1:21,318 (82) 7. Robert Kubica (PL), Williams FW41-Mercedes, 1:21,495 (47) 8. Sergey Sirotkin (RUS), Williams FW41-Mercedes, 1:21,822 (52) 9. Esteban Ocon (F), Force India VJM11-Mercedes, 1:21,841 (79) 10. Charles Leclerc (MC), Sauber C37-Ferrari, 1:22,721 (81) 11. Kevin Magnussen (DK), Haas VF-18-Ferrari, 1:22,727 (36)
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Barcelona-Test, Tag 1 (Montag) 1. Daniel Ricciardo (AUS), Red Bull Racing RB14-TAG Heuer, 1:20,179 (103 Runden) 2. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W09 EQ Power+, 1:20,349 (58) 3. Kimi Räikkönen (FIN), Ferrari SF71H, 1:20,506 (80) 4. Nico Hülkenberg (D), Renault R.S.18, 1:20,547 (73) 5. Fernando Alonso (E), McLaren MCL33-Renault, 1:21,339 (47) 6. Carlos Sainz (E), Renault R.S.18, 1:22,168 (26) 7. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W09 EQ Power+, 1:22,327 (25) 8. Brendon Hartley (NZ), Toro Rosso STR13-Honda, 1:22,371 (93) 9. Lance Stroll (CDN), Williams FW41-Mercedes, 1:22,452 (46) 10. Romain Grosjean (F), Haas VF-18-Ferrari, 1:22,578 (55) 11. Marcus Ericsson (S), Sauber C37-Ferrari, 1:23,408 (63) 12. Nikita Mazepin (RU), Force India VJM11-Mercedes, 1:25,628 (22) 13. Sergey Sirotkin (RU), Williams FW41-Mercedes, 1:44,148 (23)
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