Haas-Pilot Kevin Magnussen musste im Australien-GP einen bitteren Ausfall hinnehmen. Auf Platz 4 liegend fiel er wegen eines verpatzten Boxenstopps aus. Dennoch ist der Däne nicht sauer auf sein Team.
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Bis zur 22. Runde des ersten WM-Laufs in Melbourne lief für Kevin Magnussen alles nach Plan. Der Haas-Pilot hatte sich beim Start zum Saisonauftakt in der ersten Kurve die vierte Position gesichert, indem er auf der Aussenseite an Red Bull Racing-Talent Max Verstappen vorbeizog. Und diesen Platz verteidigte er auch bis zu seinem Boxenstopp.
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Doch weil dort gepatzt wurde, war das Rennen für den Dänen kurz danach gelaufen: Magnussen musste seinen Renner am Streckenrand abstellen, weil ein Rad lose montiert worden war. Die Enttäuschung stand dem Blondschopf ins Gesicht geschrieben, als er sich kurz nach seinem Ausfall den Fragen der Journalisten stellte. Dennoch hegt Magnussen keinen Groll gegen seine Boxencrew, die kurz darauf wegen des gleichen Missgeschicks auch Teamkollege Romain Grosjean die Zielankunft vereitelte. "Wir gewinnen und verlieren gemeinsam", stellt Kevin klar, und fügt an: "Jeder macht mal Fehler. Das müssen wir einberechnen, und wir müssen daraus lernen und gemeinsam wachsen."
Der 25-Jährige erzählt: "Nun versuchen wir uns, neu zu sammeln und uns auf das nächste Kräftemessen in Bahrain zu freuen. Das Positive, das wir aus Australien mitnehmen, ist die Tatsache, dass unser Auto schnell ist. Ich habe es das ganze Wochenende hindurch genossen, in diesem Renner Gas zu geben."
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Magnussen bleibt dennoch vorsichtig: "Natürlich wäre es gut, wenn wir nach der Riesenenttäuschung von Australien ein gutes Rennen in Bahrain erleben würden. Aber es gibt keine Garantie dafür, dass wir auch dort konkurrenzfähig sein werden. Wir müssen weiterhin hart arbeiten und sicherstellen, dass wir unser Auto besser verstehen lernen, sodass wir die Performance weiter verbessern können. Nochmals: Wir haben ein gutes Auto, aber Ich bleibe vorsichtig."
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