Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
Weiterlesen
Werbung
[*Person Mark Webber*] ist mit zwei Siegen im mentalen Gepäck nach Istanbul gekommen. Auf die Frage nach dem Erfolgsrezept seines Red Bull Racing-Renners meint der Australier: "Wir hatten dank der Erfahrungen von 2009 eine gute Ausgangslage. Vielleicht besteht das Erfolgsrezept darin, dass wir unseren Wagen verstehen. Wir wissen, was wir in Sachen Abstimmung tun müssen, um schnell zu sein."
Werbung
Werbung
Gleichzeitig gibt es keinen Piloten im Fahrerlager, der realistischer ist als Mark: "Ich habe nicht vergessen, dass der BrawnGP-Renner zu Beginn des Jahres so gut wie unschlagbar war, dann aber seine Dominanz eingebüsst hat. Uns ist klar, dass wir keine Sekunde nachlassen dürfen, um an den Titel denken zu dürfen." Erste Massnahme: Red Bull Racing fährt morgen Freitag hier in der Türkei erstmals mit dem Schnorchelsystem f-duct.
Und wen fürchtet Webber hier am meisten? Mark: "Abgesehen von Sebastian ist hier mit McLaren-Mercedes und Ferrari zu rechnen, und ich wäre ein Narr, würde ich die Mercedes-Fahrer und Kubica im Renault abschreiben."
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.