Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Nick Heidfeld beendete den ersten Arbeitstag in Australien auf Rang 13. Er hatte 1,6 Sekunden Rückstand auf den Schnellsten, Jenson Button (McLaren-Mercedes). Der Renault-Pilot analysierte sachlich: "Wir haben gar nicht an der Abstimmung gearbeitet, sondern nur mit den Reifen. Leider hatten wir einige kleinere Probleme, so dass wir nicht so viele Runden gefahren sind, wie geplant. Aber so was passiert schon mal an einem Freitag."
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Das Entscheidende: "Die Balance des Autos ist nicht schlecht. Aber sie ist auch nicht ideal. Da muss schon noch etwas von uns kommen." Heidfeld zeigte sich überrascht, dass die weichere der beiden in Melbourne verwendeten Mischungen von Pirelli (weich und hart) mehr als eine schnelle Runde erlaubt.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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