Hamilton hat Alonso im Kopf
Seit der epischen Rivalität 2007 sieht der britische Weltmeister von 2008 den zweifachen Champion aus Spanien als seinen natürlichen Gegenpart.
Lewis Hamilton legt sich fest: "Ich denke oft, dass mein Gegenspieler in der Formel 1 immer Fernando Alonso war und bleiben wird. Schon wegen unserer gemeinsamen Geschichte, als ich begann."
Der Brite traf 2007 als Neuling bei McLaren auf Alonso, der sich mit zwei Titeln in Serie zum Platzhirsch aufgeschwungen hatte und als Nummer 1 fühlte. Doch McLaren-Mercedes behandelte beide Fahrer gleich und Hamilton fügte sich keineswegs in eine Beifahrerrolle. Somit eskalierte die Rivalität früh und gipfelte in einem Aufeinandertreffen Alonsos gegen den Rest dieses Teams. Nutzniesser der Fehde war Kimi Räikkönen, der im Ferrari gegen alle Wetten das Chaos im gegnerischen Lager im Schlusspurt für sich entschied und Weltmeister wurde.
Hamilton vergleicht seine Rivalität mit der legendären, teils respektvollen, teils hasserfüllten Beziehung der Genies Ayrton Senna und Alain Prost. "Ich würde mir Sennas Rolle zuordnen, Alonso die Prosts." Letzterer galt als mitunter als hinterhältiger Politiker.
Alonso wird es zur Kenntnis nehmen.
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