Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Michael Schumacher wird nicht zurücktreten.
Werbung
Werbung
Das ist die Klarstellung seiner Managerin, Sabine Kehm, die auf angebliche Zitate des italienischen "Corriere dello Sport" folgt. Der Corriere hatte den siebenmaligen Weltmeister mit den Worten zitiert: "Falls Mercedes GP ein Problem hat, bin ich es. Vielleicht ist meine Einstellung nicht mehr zeitgemäss." Vielleicht sei er zu relaxt, hatten die Italiener Schumi sagen lassen. Und eine Rücktrittsentscheidung für die nahe Zukunft daraus abgeleitet.
Doch Sabine Kehm bestreitet, dass Schumi seit seiner Rückkehr aus dem Ruhestand vor fast zwei Jahren je mit dieser Gazette gesprochen habe.
Werbung
Werbung
Kehm stellte klar, Schumi gedenke seinen bis 2012 laufenden Vertrag zu erfüllen. Er habe schliesslich Grosses mit Mercedes vor. Das benötige manchmal Zeit. Sie wiederholt damit Schumis in Silverstone Anfang Juli getätigte Aussage, ein drittes Comeback-Jahr mit Mercedes GP anzustreben.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.