Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Für Vettel war es kein einfaches Rennen. Bereits in der 15. von 71. Runden teilte ihm das Team über Funk mit, dass ein Getriebeproblem vorliegt. Wie Red Bull Racing später erklärte, war zu niedriger Öldruck die Ursache. Um das Getriebe zu schonen sollte er zunächst im zweiten Gang früher hochschalten.
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Wenige Runden später kam auch noch der dritte Gang dazu. Der Deutsche versuchte sich darauf einzustellen, bekam dann aber von Red Bull Racing die Anweisung noch früher hochzuschalten. "Gerade hier verliert man viel Zeit- bergauf und auf den Geraden", erklärt Vettel bei der Pressekonferenz. Somit konnte sich sein Teamkollege Mark Webber von hinter heranarbeiten. "Ich habe Mark dann vorbeigelassen", gibt Vettel zu. "Ich wollte ihm damit die Möglichkeit geben, um ihm die Chance zu geben, einen Sieg für das Team zu holen." Den sicherte sich der Australier dann auch und Vettel blieb der zweite Rang. "Trotzdem wäre es zu viel jetzt unzufrieden zu sein", so Vettel, dem man die leichte Enttäuschung allerdings ansah.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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