Alonso: Wir schlagen zurück

Von Peter Hesseler
Formel 1
Alonso blickt schon mal nach vorne

Alonso blickt schon mal nach vorne

Der zweimalige Weltmeister glaubt weiter an sein Renault-Team, aber erst ab dem Start der Europasaison am 10. Mai in Spanien an echte Fortschritte seines Autos.

Fernando Alonso glaubt an die Rückkehr seines Renault-Teams in die Spitze. In den bisherigen beiden Rennen tat sich der Spanier im R29 auffallend schwer. Ein fünfter Platz vom Australien-GP, erzielt durch den Weltmeister von 2005 und 2006, steht bislang als Topresultat zu Buche.

Nummer-2-Pilot Nelson Piquet ist indes noch ohne WM-Punkt.

Die Autos von Brawn-GP, Red-Bull-Racing, Toyota, Williams und Ferrari haben derzeit deutlich mehr Tempo als Alonsos Auto, das schon in den Vortests nur mühsam auf Zeiten kam. Renault liegt in der Teamwertung schon 21 Punkte hinter Brawn-GP auf Rang vier.

Doch der Spanier, der ganz klar den Titelgewinn als Saisonziel ausgegeben hat, ist überzeugt: «Ich glaube daran, dass dieses Team zurückschlagen kann. Alle im Team arbeiten hart daran, den R29 zu entwickeln, so dass er in den nächsten Rennen schneller werden sollte. Offensichtlich ist es aber schwierig, das Auto zu ändern, bevor wir nach Europa kommen», schränkt der Asturier ein.

Zur Strecke von Shanghai sagt Alonso: «Die ist ähnlich wie die in Malaysia, mit schnellen Kurven und langen Geraden. Ich habe 2005 dort gewonnen, ein gutes Omen also.»

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