Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Hoppla, das kann ja interessant werden. McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh erwartet zwar wie Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug ab 2014 nur noch drei Motorenlieferanten, aber die Verteilung der Aggregate könnte interessant werden.
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Denn Whitmarsh glaubt: "Renault will bis zu sieben Teams ausrüsten ." Ein Hammersatz, denn dann blieben ja nur noch fünf Teams für Mercedes und Ferrari übrig, also drei potentzielle Kunden. Derzeit beliefert Renault vier Rennställe (Lotus, Red Bull Racing, Williams, Caterham), Mercedes drei (Mercedes AMG, McLaren-Mercedes, Force India), Ferrari drei (Ferrari, Toro Rosso, Sauber) und Cosworth zwei (Marussia und HRT). Aber Cosworth wird keinen Motor für 2014 (neue Formel mit 1,6 Liter V6 Turbo statt 2,4 Liter V8) mehr bauen.
Und wer sich die meisten Kunden für die nächste Reglementsphase sichert, kann am leichtesten seine Entwicklungskosten amortisieren. Das bedeutet: Der kann vorher auch mehr investieren und so womöglich den besseren Motor liefern.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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