Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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So hat sich das der Weltmeister nicht vorgestellt: Elftbeste Zeit im Abschlusstraining, das bedeutet Startplatz 10 (wegen der Strafversetzung von Mark Webber) – Sebastian Vettel ist verständlicherweise mässig angetan.
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"Wir waren einfach zu langsam. Wir würden gerne selber wissen, warum. Heute Morgen lief es nicht schlecht, aber am Nachmittag passte das alles zu wenig zusammen. Am Ende war alles sehr knapp." Kann man wohl sagen: Williams-Fahrer Pastor Maldonado war nach Quali-Segment 2 Zehnter mit einer Zeit von 1:48,780 min, Vettel Elfter mit 1:48,792 min – zwölf Tausendstel-Sekunden Unterschied!
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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"Nein", erwidert Vettel. "In Monaco ist so eine Platzierung schmerzvoller als in Belgien. Und Punkte werden meines Wissens erst im Rennen verteilt."
Auch von Pole-Mann Jenson Button bekommt Vettel Schützenhilfe: "Ich bin schon von schlechteren Startplätzen aufs Podest vorgedrungen, also kann das Sebastian auch."
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