Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Pirelli weist vor dem 14. WM-Lauf, dem Singapur-GP am kommenen Wochenende, auf einige ungewöhnliche Umstände hin. Zum einen auf die Tatsache, dass an jedem Tag sechs Stunden später gefahren wird als auf anderen Rennstreckenen – jeweils auf die Ortszeit bezogen.
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Dadurch entstehe im Rennen der kuriose Umstand, dass die Reifentemperatur mit zunehmender Fahrzeit steigt, im Gegensatz zu anderen Rennen. Das Gleiche gilt in etwa für die Qualifikation. Als relativ konstant wird die Luftfeuchtigkeit in der südostasiatischen Finanzmetropole bezeichnet, mit Werten zwischen 75 und 90 Prozent. Auf der Strecke mit 23 Kurven komme der Traktion besondere Bedeutung zu, so Pirelli. Der Asphalt gilt als rutschig und wellig, ausserdem finden sich darin seltene Gegenstände an – wie Gullideckel. Auch die weissen Fahrstreifen können die Bodenhaftung mindern. Die maximale Erdbeschleunigung auf der Strecke beträgt 4,3 g.
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