Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Was macht Michael Schumacher nach seinem zweiten Rücktritt? Während viele im Fahrerlager auf eine Management-Karriere im Formel-1-Dunstkreis tippen, wünschen sich einige Fans eine zweite Racer-Karriere auf dem Motorrad. Denn schon kurz nach seinem ersten Abschied hatte sich der Rekord-Champion aufs Motorrad geschwungen und einige Motorrad-Strassenrennen bestritten, wobei er sich bei einem Sturz eine ernsthafte Nacken-Verletzung zugezogen hatte.
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Doch ein Rennstrecken-Comeback auf zwei Rädern schliesst Schumacher aus. Im FAZ-Interview erklärte er, dass Motorradrennen zwar viel Spass machen, aber auch definitiv gefährlicher als Formel-1-GP sind: "Ich bin sehr lernfähig, und das bedeutet, dass ich keine Motorradrennen mehr fahren werde, wie ich es damals getan habe. Natürlich hat mir das sehr viel Spass gemacht, es hat mir auch etwas gebracht. Unter anderem die Erkenntnis, dass es Schwachsinn war, so spät noch einzusteigen und Rennen fahren zu wollen. Das brauche ich nicht mehr."
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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