Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Auch Karl Wendlinger setzt im Formel-1-Titelkampf auf Sebastian Vettel, wie der 43-jährige Österreicher in der ServusTV-Sendung "Sport und Talk aus dem Hangar-7" erklärte: "Generell glaube ich, dass der Ferrari unter normalen, trockenen Bedingungen nicht schnell genug ist, um Red Bull oder auch McLaren zu schlagen. Ich denke, dass der Red Bull in Brasilien unter normalen, trockenen Bedingungen das bessere Auto ist als der Ferrari."
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Einzig das Lichtmaschinen-Problem der Weltmeister-Truppe könnte den Team-Weltmeistern in die Quere kommen: "Eigentlich hat man geglaubt, das sei gelöst, weil man ein paar Rennen nichts mehr davon gehört hat. Dass Mark Webber jetzt damit ausscheidet, ist wohl für alle eine Überraschung gewesen und birgt sicher viel Ungewissheit für Brasilien", räumt der 41-fache GP-Teilnehmer ein. Wendlinger freut sich über den erneuten Red-Bull-Racing-Triumph in der Konstrukteurspokal-Wertung: "Das ist eine Sensation. Hätte man sich das vor zehn Jahren vorstellen können, dass ein österreichisches Team dreimal hintereinander Teamweltmeister ist? Da wäre man sicher für blöd erklärt worden, wenn man so etwas gesagt hätte. Jetzt ist es dank Red Bull möglich."
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